GZO Spital Wetzikon

Aktuelles

Zwei neue GZO-Verwaltungsräte gewählt

10.07.2017 An der Generalversammlung der GZO Spital Wetzikon AG vom 29. Juni 2017 wurden die bisherigen Verwaltungsräte Prof. Dr. med. Barbara Biedermann und Martin Wettstein im Rahmen einer Ersatzwahl verabschiedet. Die vorgeschlagenen Kandidaten Dr. med. Beat Staub und der Jurist lic. iur. Gianni Fröhlich-Bleuler wurden einstimmig in ihr neues Amt gewählt.

Alle Vertreter der zwölf Aktionärsgemeinden waren zur 11. ordentlichen Generalversammlung der GZO Spital Wetzikon AG anwesend, um mit dem GZO Verwaltungsrat u.a. über die Abnahme der Bilanz- und Rechnungsberichte 2016, personelle Veränderungen wie auch eine Statutenanpassung zu entscheiden.


Abnahme der Bilanz- und Rechnungsberichte 2016

Jörg Kündig, Verwaltungsratspräsident, präsentierte die Zahlen 2016 der GZO Spital Wetzikon AG. Die konsolidierte Jahresrechnung schliesst mit einem Umsatz von über 141 Millionen Franken um 4.7 Prozent besser ab als 2015. Dies trotz angespannter gesundheitspolitischer Lage. Der Bilanzgewinn kann wie bereits im Vorjahr als Vortrag auf die neue Rechnung übernommen werden. Die vorgestellte Jahresrechnung, der Revisionsbericht und die Konzernrechnung wurden einstimmig vom Verwaltungsrat abgenommen.


Personelle Veränderungen im Verwaltungsrat

Prof. Dr. med. Barbara Biedermann, die sich in den vier Jahren als Verwaltungsrätin für die Belange der zuweisenden Hausärzte engagierte, schlug Dr. med. Beat Staub, Facharzt für Allgemeinmedizin FMH, als ihren Nachfolger vor. Als Haus- und Familienarzt ist er spezialisiert auf Allgemein- und Innere Medizin. Zudem engagiert sich Staub in der Hausärzte-Notfallpraxis, die am 1. März 2017 am GZO ihre Türen öffnete. Mit seiner Wahl wird den zuweisenden Ärzten weiterhin eine starke Stimme im Verwaltungsrat gesichert.

Lic. iur. Gianni Fröhlich-Bleuler ist seit 1996 als selbständiger Rechtsanwalt in Zürich tätig. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung im Gesundheitswesen ist Fröhlich-Bleuler mit seinen Schwerpunkten in den Bereichen Datenschutz, Daten- und Urheberrecht, Internet- und EDV-Recht eine wertvolle Ergänzung im GZO-Verwaltungsrat. Einstimmig wurde er als Nachfolger von Martin Wettstein angenommen.


GZO verankert Lehre und Forschung in den Statuten

Mit dem Antrag, die Statuten der GZO Spital Wetzikon AG anzupassen, wurde eine bereits aktiv gelebte Kultur am GZO schriftlich in den Statuten verankert. Lehre und Forschung sind eine Investition in die Zukunft. Dabei geht es neben dem Bekenntnis zur Mitverantwortung für medizinische Innovation und Fortschritt auch um die zukünftige Sicherung der Behandlungsqualität und Leistungsaufträge, und um die Ausbildung von Medizinstudenten. Die damit verbundenen Kooperationen mit dem Universitätsspital, der ETH, der EPLF Lausanne und der Universität Zürich sind am GZO bereits etabliert. Der dadurch geschaffene nationale und internationale Austausch schafft Raum für Forschungs- und Lehrprojekte, die am GZO bereits in der Bariatrie, Kardiologie & Rhythmologie, Gastroenterologie, Schlafmedizin und Onkologie sichtbar sind. Die Statutenänderung unterstreicht das Bestreben und Bewusstsein des GZO Spital Wetzikon, das überregionale Ausstrahlung nicht nur mit einem attraktiven medizinischen Angebot, sondern auch durch eigene Innovation und Entwicklung erreicht wird. Diese Ausstrahlung erhöht die Attraktivität der GZO AG als Spital und Arbeitgeber und sichert Patientinnen und Patienten langfristig eine optimale Anlaufstelle mit einer breiten und gleichermassen spezialisierten medizinisch hochstehenden Versorgung. Die Generalversammlung stimmte dem Antrag zu „Lehre und Forschung“ einstimmig zu und bestätigte damit den eingeschlagenen Weg als richtungsweisende Strategie für die Zukunft.


Strategie des Verwaltungsrats

Der Antrag „Lehre und Forschung“ fügt sich nahtlos in die Unternehmensstrategie des Verwaltungsrates ein. Diese wurde innerhalb des letzten halben Jahres durch den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung überarbeitet und optimiert. Mit der neuen Strategie wird die klare Haltung des GZO Spital Wetzikon zu den Bereichen Kundenzufriedenheit, Angebot, Zugang, Vernetzung und Wirtschaftlichkeit vermittelt. Details zur Strategie können über die GZO-Website unter dem Link: www.gzo.ch/strategie abgerufen werden.


Antrag zur Prüfung einer optimierten Zusammenarbeit der beiden Gesundheitsinstitutionen GZO AG und Spital Uster
In dem durch den Stadtrat Wetzikon gestellten Antrag wird der Verwaltungsrat aufgefordert, eine optimierte Zusammenarbeit der beiden Gesundheitsinstitutionen GZO Spital Wetzikon AG und Spital Uster zu prüfen. Dabei sollen verschiedene Zusammenarbeitsformen in Form einer Machbarkeitsstudie geprüft und aufgezeigt werden. Der Verwaltungsrat ist aufgefordert, anlässlich der jährlichen Informationsveranstaltung (voraussichtlich im Dezember 2017), den Aktionärsvertretungen der GZO Spital Wetzikon AG die vorliegenden Resultate zu präsentieren. Jörg Kündig unterstreicht, dass eine Zusammenarbeit mit dem Spital Uster auch über die bereits bestehenden Projekte hinaus durchaus wünschenswert sei. Die beantragte Aufgabenstellung könnte aber nur gemeinsam unter den Spitälern diskutiert werden. Ausserdem prägten nicht zuletzt die unterschiedlichen Rechtsformen der beiden Häuser die Ausgangslage. Der Verwaltungsratspräsident des Spital Uster sei über die Anfrage des Stadtrates Wetzikon informiert, um die Haltung und das weitere Vorgehen des Spital Usters abzurufen. Die Teilnehmer der GV sind sich einig, dass die Evaluation sämtlicher Optionen einer künftigen Zusammenarbeit, durchaus Sinn macht. Dies jedoch nur im engen Austausch mit dem Spital Uster. Die aus dem Austausch resultierenden Ergebnisse sollten aber nicht als Vorlage im Sinne einer Machbarkeitsstudie verstanden werden, sondern als unverbindliche Varianten-Prüfung.


Aktuelles zum Bauprojekt

Die letzten Monate waren geprägt von intensiver baulicher Planung und Konzeption. Die Layoutpläne zu den verschiedenen Bereichen wurden vor dem Hintergrund wachsender Herausforderungen an Infrastruktur und Logistik angepasst, nicht zuletzt verbunden mit einer Optimierung der Rochadepläne für die entsprechenden Übergangslösungen. Die Ausschreibung für den Bau der Provisorien konnte erfolgreich abgeschlossen werden, so dass am 1. Oktober 2017 mit dem Aushub für die Provisorien begonnen werden kann, um diese ab dem 1. November 2017 aufzustellen. Die dazu erforderlichen Arbeiten werden im März 2018 abgeschlossen sein. In den Provisorien werden administrative Abteilungen und Untersuchungszimmer aus dem Departement Chirurgie untergebracht. Die Planung und Umsetzung der Provisorien basiert auf einem ausgeklügelten Konzept zur Aufrechterhaltung des reibungslosen Spitalbetriebs. Ziel ist es, die Routine der jetzigen Abläufe so wenig wie möglich zu tangieren.

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