Aufgewachsen ist Mercedes Dourado Veloso in Galizien, im Nordwesten Spaniens. Nach Abschluss der Schulzeit hilft sie im elterlichen Haushalt mit und folgt ihrem Mann wenig später ins Zürcher Oberland. Dieser hat in Wetzikon Arbeit als Maurer gefunden. In den Abendstunden reinigt Mercedes Dourado Veloso die örtliche Supermarktfiliale. Eines Tages bittet sie ein Bekannter, im Reinigungsteam des GZO auszuhelfen. Eine Bewerbung ist keine nötig und so reinigt sie schon bald die Flure, Sprechzimmer und Treppenhäuser unseres Spitals. Dabei ist sie anfangs auf allen Stockwerken und Abteilungen unterwegs. Am besten gefällt es der gebürtigen Spanierin allerdings in der Geburtenabteilung und so freut sie sich besonders, als sie die Reinigung für diese Abteilung übernehmen darf. Inzwischen ist sie dort fixer Bestandteil des Teams und wird von allen Mitarbeitenden geschätzt. Mercedes Dourado Veloso ist im zweiten Obergeschoss für die Reinigung aller Räumlichkeiten zuständig. Dabei legt sie selbst fest, wann sie welchen Raum reinigt. Das erfordert ein hohes Mass an Organisation und Flexibilität, macht ihren Arbeitsalltag aber auch umso spannender. Am Wochenende hilft sie auch heute noch auf anderen Stockwerken aus und unterstützt ihre Teamkolleginnen und -kollegen tatkräftig. Was sie auch nach 35 Jahren besonders schätzt, ist der Umgang und die Stimmung im Team.
Wenn Mercedes Dourado Veloso nicht gerade im GZO für Sauberkeit sorgt, verbringt sie viel Zeit mit ihren beiden Enkelkindern und erkundet mit ihnen das Zürcher Oberland.
Seit 2023 macht Rebecca Tobias ihre Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit am GZO. Ende Januar ist die 18-Jährige aus Fehraltorf nach Tansania gereist. Im Interview erzählt sie, was ihre Ausbildung ausmacht und was sie während ihrer Reise erlebt hat.
Zum Beitrag
Das GZO ermöglicht eine Vielfalt an Ausbildungen. Ob in der Pflege, Hotellerie oder Küche, im Betriebsunterhalt oder Labor: Es sind attraktive Berufe mit Zukunft. Interview mit Silvan Scheiben, im 3. Lehrjahr zum Fachmann Betriebsunterhalt EFZ.
Zum Beitrag
Rund 30 Mitarbeitende sind rund um die Uhr im Einsatz, damit Bakterien und Viren im Spital keine Chance haben.
Zum Beitrag