Schnarchen ist oft lästig, manchmal gefährlich. Erfahren Sie, wann Atmungsstörungen im Schlaf abgeklärt werden sollten und was dagegen getan werden kann.
Schnarchen ist weit verbreitet: In der Schweiz schnarchen ca. 30% der Erwachsenen. Häufig führen die Geräuschbelästigungen zu einer Störung der Partnerbeziehung. Es kann aber noch weitreichendere Folgen haben, denn das Schnarchen kann zu Atmungsstörungen führen, wodurch das Herz- und Kreislaufsystem der Betroffenen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Bluthochdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt können dramatische Folgen sein. Die wenigsten sind sich jedoch dieser gefährlichen Erkrankung bewusst. Unsere Experten klären über Warnsysteme und Früherkennung auf und informieren über die Zusammenhänge zwischen Schlafapnoe und Herzerkrankungen sowie mögliche Therapien.
Mittwoch, 20. Mai 2020, 19.00 Uhr
19.00 - ca. 20.00 Uhr Öffentlicher Vortrag,
im Anschluss Apéro und persönlicher Austausch
Dr. Michael Huber, Leiter Pneumologie & Somnologie
Prof. Dr. Urs Eriksson, CMO, Departementsleiter Medizin, Kardiologe
GZO Spital Wetzikon. Bitte folgen Sie der Beschilderung ab dem Haupteingang.
Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!