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Spitäler Uster und Wetzikon setzen Kooperationen in gemeinsamen Zentren um

19.01.2017 Die Spitäler in Uster und Wetzikon haben im Sommer 2016 beschlossen, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren. Nun wurde ein erster Meilenstein erreicht: Ab März 2017 werden Operationen in einigen Bereichen der spezialisierten Medizin entweder in Uster oder in Wetzikon zentralisiert. Die Sprechstunden finden weiterhin an beiden Standorten statt. Die Patienten profitieren vom gebündelten Fachwissen und der hohen Qualität der beiden Spitäler.

Im Juli 2016 beschlossen die Verantwortlichen des Spitals Uster und des GZO Spital Wetzikon, spezialisierte medizinische Leistungen gemeinsam an einem der beiden Standorte zu zentralisieren. Nun nimmt diese Zusammenarbeit Gestalt an: Unter dem Dach «Kooperation Spitäler Uster und Wetzikon» werden eine Anzahl von spezialisierten chirurgischen Eingriffen zentralisiert, d.h. in einem der beiden Spitäler konzentriert. Ambulante Abklärungen und Sprechstunden werden weiterhin an beiden Standorten durchgeführt. Das bedeutet für die Patienten, dass der Zugang zu den Leistungen derselbe bleibt.
Die beiden Bereiche Kolorektalchirurgie, das sind Eingriffe am Enddarm, sowie Adipositas, Behandlungen von Übergewichtigen, bilden ab März 2017 die ersten Zentren. Im April startet das gemeinsame Zentrum für Schilddrüsenchirurgie, wobei dort weiterhin an beiden Standorten Eingriffe vorgenommen werden. Im Bereich der gynäkologischen Onkologie arbeiten die beiden Häuser künftig ebenfalls intensiv zusammen. Weitere Zentren sind in der Planungsphase und werden im Verlaufe des Jahres 2017 umgesetzt.

Zentren vereinen Kompetenzen beider Spitäler
«Wir stellen die Leistung für den Patienten in den Vordergrund: Unsere gemeinsamen Zentren bieten eine nahtlose Verbindung der Kompetenz beider Spitäler in bestimmten Bereichen der spezialisierten Medizin», sagt Jörg Kündig, VR-Präsident GZO AG Spital Wetzikon. Reinhard Giger, VR-Präsident des Spitals Uster, sieht in der Kooperation mehrere Vorteile für die Bevölkerung aus der Region: «Der Zugang zu den medizinischen Angeboten bleibt an beiden Standorten sichergestellt. Die Patienten profitieren vom vollen Leistungsumfang der beiden Häuser.»

Die Zusammenarbeit der beiden Spitäler Uster und GZO Wetzikon ist nichts Neues. In der Vergangenheit wurden bereits einige Kooperationsprojekte realisiert. Neu daran ist, dass Kooperationen im medizinischen Kerngeschäft umgesetzt werden. Die Diskussionen um Mindestfallzahlen haben die Leitungen der beiden Spitäler letztes Jahr dazu bewogen, die Zusammenarbeit zu intensivieren. Deshalb wurden im Rahmen dieser Kooperation zuerst jene Bereiche der spezialisierten Medizin zusammengebracht, die durch kantonale Mindestfallzahlen betroffen sein könnten.

Die weiteren Arbeiten an der Kooperation werden durch einen Steuerungsausschuss vorangetrieben und koordiniert. In diesem sind die Verwaltungsratspräsidenten der beiden Spitäler, Reinhard Giger (Uster) und Jörg Kündig (Wetzikon), Spitaldirektor Andreas Mühlemann (Uster) und CEO Matthias Spielmann (Wetzikon), der stellvertretende Direktor Prof. Dr. Gian Melcher (Uster), der ärztliche Direktor Prof. Urs Eriksson (Wetzikon) sowie die Chefärzte, PD Dr. Esther Bächli (Departementsleiterin der medizinischen Disziplinen, Uster), und Dr. Daniel Frey (Departementsvorsteher Chirurgie, Wetzikon), vertreten.

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