Donnerstag, 16. Februar 2012

Für den geplanten Umbau dreier von gebundenem Asbest betroffnen Räume, wurden Spezialfirmen beauftragt, welche die Baustellen mit Unterdruck-Einrichtungen abschirmen. Jede Gefährdung von Patienten und Personal kann damit zuverlässig ausgeschlossen werden.

Im Hinblick auf die Sanierung der 34-jährigen Spitalfassade im Jahr 2015 und der gleichzeitigen Realisierung eines Flachbaus vor dem Spital, welcher die Basis für die Erweiterung der Tagesklinik, eines grossen Diagnostiktrakts und einer neuen Intensivstation legt, wurde das Gebäude auf Schadstoffe untersucht. Auch im Gebäudeinnern wurden Baustoffproben entnommen. Wie bei den meisten vor 1990 gebauten Häusern wurden dabei auch im GZO Spital Wetzikon gewisse Bereiche mit asbesthaltigem Eternit isoliert.

Keine Gefahr für Patienten und Personal
Das Ergebnis: Sechs von acht Probebohrungen enthielten Eternit. Bei diesen sechs positiven Proben ist das Asbest jedoch sehr gut gebunden, sodass weder für das Personal noch für Patienten jemals eine Gefahr bestand. Angesichts des Interesses von Öffentlichkeit und Medien erachten wir es dennoch als angemessen, vorab über die anstehende Sanierung zu informieren.

Für den geplanten Umbau dreier von Asbest betroffnen Räume, haben wir Spezialfirmen beauftragt, welche die Baustellen mit Unterdruck-Einrichtungen abschirmen. Verbunden mit weiteren Schutzmassnahmen wird dadurch jede Gefährdung von Patienten und Personal zuverlässig ausgeschlossen.

Aktive Informationspolitik
Wir haben Patientinnen und Patienten sowie das Personal und die Medien am 16. Februar 2012 von den bevorstehenden Arbeiten in Kenntnis gesetzt, um allfälligen Unsicherheiten und Fragen aktiv zu begegnen.

>> zur Patienteninformation
(übersetzt in Englisch, Italienisch, Serbisch und Albanisch)


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